Brasilien und seine Lebensfreude

Sport

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Sport in Brasilien

Die Sportbegeisterung der Brasilianer gilt als sprichwörtlich und zeigt sich schon an der großen Zahl aktiver Sportler, die in mehr als 8.000 über das Land verteilten Sportvereinen organisiert sind. Als Breitensport und in der Beliebtheit beim Publikum rangiert der Fussball an erster Stelle. In Brasilien gibt es allein fünf Fußballstadien, die über 100.000 Zuschauer fassen, darunter das für die Weltmeisterschaften 1950 erbaute Maracanã Stadion in Rio de Janeiro - mit seinen 150.000 Plätzen das größte der Welt. Bisher ist es nur der brasilianischen Fußball-Nationalmannschaft gelungen, fünfmal die Weltmeisterschaft zu erringen: 1958 in Schweden, 1962 in Chile, 1970 in Mexiko, 1994 in den USA und 2002 in Japan/Korea.
Sonstige Sportarten

Seit Emerson Fittipaldi in den späten sechziger Jahren in der Formel 1 erfolgreich werden konnte und später zweimal den Weltmeistertitel gewann, hat der Autorennsport eine große Anhängerschaft in Brasilien gefunden. Vielversprechende neue Fahrer wie Nelson Piquet, Weltmeister von 1981, 1983 und 1987, und Ayrton Senna, der die Weltmeisterschaften 1988, 1990 und 1991 gewann, ließen die Begeisterung für diesen Sport weiter wachsen. Internationale Experten sehen in Senna den größten Rennfahrer aller Zeiten. Sein Unfalltod im Mai 1994 in Imola beim Großen Preis von San Marino erschütterte das ganze Land und beraubte Brasilien eines seiner brillantesten Sportler und Idole.

Auch Volleyball ist in Brasilien verbreitet und beliebt. 1991 wurde die brasilianische Frauen-Nationalmannschaft Weltmeister; dem brasilianischen Nationalteam der Männer gelang es 1992 bei den Olympischen Spielen, die Goldmedaille zu erringen.

Im Tennis liegen die großen internationalen Erfolge brasilianischer Spieler zwar lange zurück (1959, 1960 und 1964 wurde Maria Ester Bueno Wimbledon-Siegerin), doch hat dieser Sport in Brasilien keineswegs an Bedeutung verloren. 1987 konnte sich erstmals wieder ein brasilianisches Team in der obersten Klasse des Davis Cup plazieren.

Der letzte große Star des brasilianischen Tennis war Gustavo Kuerten, genannt Guga. Der Spieler aus Santa Catarina belegte wochenlang den ersten Platz des ATP-Rankings und stand bei fast alle internationalen Turniere auf dem Siegertreppchen. Unter anderem gewann er drei Mal die French Open in Roland Garros.

Brasilianische Sportler haben sich auch in den Disziplinen Rudern, Segeln, Judo und Schwimmen ausgezeichnet und in internationalen Wettbewerben Gold-, Silber- und Bronzemedaillen gewonnen. Neue Aktivsportarten wie Surfen, Windsurfen und Drachenfliegen finden in Brasilien, wo die lange Küste und das günstige Klima hervorragende Bedingungen bieten, ständig größeren Zuspruch